|
Qualität in der Ausbildung ist ein hohes Ziel, dem sich der Reiter-Verein jedoch seit Jahren erfolgreich stellt. Am 6. November 2011 war es daher mal wieder so weit: Nach intensiver Vorbereitung wurden sowohl der Basispass als auch das Longierabzeichen abgenommen.
Der Basispass soll sicherstellen, dass Reiter/innen nicht nur praktisch das Reiten erlernen. Unsere besondere Verantwortung gegenüber dem vierbeinigen Partner „Pferd“ macht es erforderlich, sich auch darüber hinaus zu bilden. In den Reitabzeichen geht es daher um Hintergrundkenntnisse über Ethik im Pferdsport, Pferdehaltung und –fütterung, Verhalten, Haltung, allgemeine Reitlehre (Ausrüstung, Gangarten etc.), die körperliche Fitness des Pferdes, Unfallverhütung und Erste Hilfe sowie Tierschutz.
Beim Basispass werden dafür die ersten Grundlagen gelegt. Dieser Pass ist die Voraussetzung für weitere Qualifizierungen und Prüfungen. Acht Vereinsmitglieder stellten sich dieser Herausforderung: Lea Kübler, Liz Sütterlin, Cecilie Schulze-Hagen, Katrin Opetz, Cindy Gräbner, Theresa Schulze-Hagen, Elvira Guerra und Daniel Metz. Nach intensiver Vorbereitung durch die Ausbilder Katharina Kircher und Tanja Rex des Reiter-Vereins, konnten die beiden Prüfer Frau Gehrig und Herr Pelz allen Teilnehmenden den Basispass verleihen.
Neben dem Basispass stellten sich auch noch einige Vereinsmitglieder der Prüfung zum Longierabzeichen. Longieren ist deutlich mehr, als das Pferd/Pony an einer langen Leine im Kreis laufen zu lassen. Vielmehr wird das Pferd/Pony auch an der Longe korrekt gearbeitet und so seine Gesunderhaltung unterstützt. Josephina Otto, Pia Gerber, Sabrina Frenske, Helena Bolz, Larissa Götz, Jasmin Schenk und Larissa Poller stellten die Vereinspferd und –ponys sehr gut vor und konnten die Prüfer Frau Gehrig und Herr Pelz ebenfalls von sich und ihrer Leistung überzeugen.
Besonders hervorzuheben ist, dass alle Teilnehmenden mit Bestnoten glänzen konnten. Die Wertnoten lagen zwischen 7,0 und 8,0. So konnten alle Beteiligten stolz sein: die Teilnehmenden auf ihre Leistungen und die Ausbilder auf ihre gekonnte Vorbereitung.
Ein großes „Danke schön“ gilt auch den Richtern, die sich in ihrer Freizeit die Zeit nehmen, und mit Geduld und Geschick Prüfungen abnehmen. Nur durch solche engagierte Richter in ganz Deutschland, können die Vereine den Mitgliedern die motivierende Möglichkeit für Leistungsnachweise bieten.
|